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Wir giessen ausschließlich im Kokillengießverfahren

Der Kokillenguss hat durch die schnelle Wärmeabfuhr ein feinkörniges, dichtes Gefüge mit guten mechanischen Eigenschaften. Mit diesem Verfahren können z. B. gas- und flüssigkeitsdichte Armaturen hergestellt werden. Die Gussteile haben hohe Maßgenauigkeit und Oberflächengüte und müssen nur in geringem Umfang bearbeitet werden. Das Verfahren ist zudem sehr produktiv.

Verfahrenscharakteristik: Das Kokillengießen gehört wie das Druckgießen zu den Präzisionsgießverfahren. Gegossen wird fallend in metallische Dauerformen, die zur Entnahme des fertigen Gussteils zwei- oder mehrteilig ausgeführt sind. Hohlräume und Hinterschneidungen werden durch Kerne aus Metall oder Sand- bzw. Maskenformstoff erzeugt. Durch die hohe Wärmeleitfähigkeit der Kokille erstarrt die Schmelze sehr schnell, dadurch entsteht ein feinkörniges Gefüge. Moderne Anlagen sind bei uns mit entsprechender Peripherie zu teil- oder vollautomatischen Fertigungseinheiten verknüpft.

Form: Metallische Dauerform, Kerne aus Metall oder Formstoff

Formhaltbarkeit: Stark abhängig vom Kokillenwerkstoff, vom Giessmaterial und der Teilegeometrie. Bei Aluminium sind bis zu 100.000 Gießzyklen möglich.

Toleranzen ca.: 0,3 bis 0,6 % für Leichtmetalllegierung nach DIN 1688 T3.